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Das Jahr 1623

Am 28. Februar 1623 wurde das Gut Neu Zauche samt Zubehör, d.h. samt dem Schloß und Rittersitz sowie den Dörfern Wußwerk, Alt-Zauche, Radensdorf, Briesen, Sacrow, Waldow, Camminchen und Goyatz, an den Landesältesten Jobst von Bredow (Sohn des Achim von Bredow) übereignet. Diese Übereignung fand vor dem Hintergrund einer hohen Überschuldung der Vorbesitzer (Reichard und dessen Sohn Joachim von der Schulenburg) statt.

Zu Jobst von Bredow ist Anzumerken, dass er in Neu Zauche die deutsche Predigt in der evangelischen Kirche einführte. Zu seinem Angedenken befindet sich in der Neu Zaucher Kirche sein Figuren-Grabmal.1

1Vgl. Houwald, Götz von: Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer. Band III Kreis Lübben, Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch, 1984: S. 377

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. März 2011 um 16:48 Uhr